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Unternehmens-Neuigkeiten

Wie die Schulungen und Beratung von BSI, dem preisgekrönten Unternehmen, HK Wentworth beim frühzeitigen Übergang zum neuen Standard in der Automobilindustrie, IATF 16949, geholfen haben

Veröffentlicht am 17 January 2018 by AF Web

„BSI hat uns hervorragend auf den Gebieten beraten, auf denen wir noch ein kleines bisschen zulegen mussten, um die neuen Anforderungen zu erfüllen.“

Ron Jakeman,Geschäftsführer, HK Wentworth

Das Unternehmen auf einem Blick

Das vor circa 75 Jahren gegründete Elektrochemie-Unternehmen HK Wentworth mit Sitz in Leicestershire ist ein weltweit tätiger Hersteller für die Raumfahrt-, Automobil-, LED-Beleuchtungs- und IT- und Bürogeräteindustrie. Das mittelständische Unternehmen wurde 2016 mit dem Queen’s Award for Enterprise in der Kategorie Internationaler Handel ausgezeichnet. HK Wentworth arbeitet seit den 1990er-Jahren mit BSI zusammen und hat sich exzellentem Kundendienst und kontinuierlicher Verbesserung verschrieben.

  • Hilft Unternehmen beim „Navigieren“ durch komplexe Regeln
  • Bescheinigt Unternehmen die Erfüllung höchster Standards
  • Steigert die Zufriedenheit am Arbeitsplatz
  • Hilft Unternehmen beim Übergang zu neuen Standards
  • Bringt Unternehmen mit einer weltbekannten Marke in Verbindung

Hintergrund des Unternehmens

Die Wurzeln von HK Wentworth, das seit 25 Jahren Kunde von BSI ist, reichen in das Großbritannien der Kriegsjahre zurück. Damals gründete der Unternehmer und Erfinder Henry Kingsbury "Kingsbury Components", einen Hersteller von Lautstärkeregelungen. Das Unternehmen ist seitdem –sowohl organisch als auch durch Übernahmen – enorm gewachsen und ist heute überall auf der Welt tätig. Es betreibt Niederlassungen in Bangalore, Indien und Suzhou, China, sowie seinen 5.800 Quadratmeter großen, hochmodernen Hauptsitz „zu Hause“ in Ashby de la Zouch, Leicestershire.

HK Wentworth (HKW) beliefert Unternehmen aus der Raumfahrt-, Automobil-, Beleuchtungs-, Industriegüter- und IT- und Büroequipment Branchen und ist Eigentümer der Tochtergesellschaften Electrolube und AF International, mit denen es ein umfangreiches Produktportfolio anbieten kann. Zwei Drittel seiner Umsätze stammen aus dem Ausland, und von seinen insgesamt 212 Beschäftigten arbeiten 79 außerhalb des Vereinigten Königreiches..

Eine Tradition der Innovation

Trotz seines Wachstums hat sich das Unternehmen in vielerlei Hinsicht die Eigenschaften eines kleinen Betriebes erhalten und ist zu stolz darauf, eng mit seinen Kunden zusammenzuarbeiten und Sie immer an erster Stelle setzen zu können. „Wir unterhalten ein starkes Netzwerk aus Tochterunternehmen und Vertriebspartnern. Deshalb können wir unseren Kunden skalierbare Lösungen und eine verlässliche und sichere Lieferkette anbieten“, sagt Geschäftsführer Ron Jakeman. „Es geht uns allerdings nicht nur um Wachstum. Wir engagieren uns für Forschung und Entwicklung – und deren Wertschöpfung. Unser Ziel ist es, durch innovative Produktneuheiten und den denkbar besten Kundendienst die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen.“

HKW ist, so Mr Jakeman, seinen Wurzeln treu geblieben und auch der Herstellung von Produkten, die dem Kunden echten Mehrwert liefern. „Unser Gründer hat ein Spezialöl zum Schmieren von elektrischen Kontakten und bewegten Oberflächen erfunden, mit denen sich die Lebensdauer der Produkte verlängern lässt, und wir haben mit unserer Arbeit an diese Zielsetzung angeknüpft. Man kann sagen, wir haben eine Tradition der Innovation.“

Das fortschrittliche Unternehmen arbeitet mit dem Kinderhilfswerk Barnardo's zusammen und unterstützt das Projekt “The National Forest”, das durch das Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern, sogenannte Kohlenstoffsenker schaffen möchte. HKW entwickelt kontinuierlich umweltfreundliche Produkte und wurde von BSI nach ISO 14001, dem internationalen Standard für Umweltmanagementsysteme, zertifiziert. Das Unternehmen hält außerdem eine BSI-Zertifizierung für die OHSAS 18001, den Standard im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

IATF 16949

Für ein Unternehmen wie HKW war die frühzeitige Einführung eines neuen Qualitätsmanagementstandards für Zulieferer in der Automobilindustrie ein ganz selbstverständlicher Schritt. Der neue Standard, die IATF 16949, ersetzt seit Oktober 2016 die ISO/TS 16949.

„Unternehmen haben bis September 2018 Zeit, auf den neuen Standard umzustellen“, erklärt Mr Jakeman. „Wir aber wollten unseren Kunden aus der Automobilindustrie besonderes Engagement beweisen und haben die neue Norm sofort eingeführt.“

Mit der IATF 16949, die von der International Automotive Task Force (IATF) entwickelt wurde, werden unterschiedliche Bewertungs- und Zertifizierungssysteme in der weltweiten Automobilbranche harmonisiert. Sie bringt eine Konsolidierung der Vorschriften und macht so das Leben der Zulieferer leichter. Trotzdem ist eine frühe Umsetzung kein Kinderspiel. „Um die Zertifizierung vorzeitig zu erhalten, sahen wir uns vor zahlreichen Herausforderungen, nicht zuletzt, weil die Anforderungen für alle Beteiligten vollkommen neu waren“, erklärt Jakeman.

Zusammenarbeit mit BSI

Das Team von BSI half uns dabei, die Umstellung zu vereinfachen, indem man uns die neuen Vorschriften darlegte und dabei alle Unsicherheiten auflöste. Außerdem wurden eine „Lückenanalyse“ und eine Prüfung durchgeführt.

„In der Anfangsphase ermittelten wir gemeinsam mit dem Auditor von BSI im Rahmen eines Assessments die wichtigsten Bereiche auf die wir achten mussten, um die Anforderungen des Standards zu erfüllen“, erinnert sich Mr Jakeman. „Dann, in der Zeit bis zum Assessment der zweiten Phase, erhielten wir von BSI hervorragende Beratung zu den Bereichen, in denen wir noch mehr tun mussten“, fährt er fort.

BSI hat uns aber auch noch in anderer Hinsicht unterstützt, nämlich in Form von professionellem Training. Matthew Kelsall, der Projektleiter von HKW, war einer der Teilnehmer des Umschulungskurses für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilbranche, der von der BSI Training Academy durchgeführt wurde.

Der Kurs fand unter der Leitung von Paul Hardiman statt, einem weltweit anerkannten Experten für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie, und war für das Unternehmen unheimlich nutzbringend. „Mit einem Wort, es war großartig“, sagt Mr Kelsall. „Paul Hardiman nahm die neuen Vorschriften gemeinsam mit uns ganz genau unter die Lupe und lieferte uns eine solide Ausgangslage für unsere Arbeit.“

Mr Kelsall ergänzt, dass sich auch die kontinuierliche Unterstützung, die BSI nach der Schulung noch bereitstellt, als „unschätzbar“ herausstellte.

Die Zukunft

Für das Unternehmen steht fest, dass man auch in Zukunft mit BSI zusammenarbeiten wird. Geplant ist das Erreichen der BSI-Zertifizierung nach AS/EN 9100, dem einzigen Qualitätsmanagementstandard für die Raumfahrtindustrie, bis Mai 2018, und nach ISO 27001, der internationalen Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme, im Folgemonat.

„Wir sehen die Zertifizierungen durch BSI als Vorteil für unser Unternehmen und sind stolz darauf, mit Ihrem Leitbild in Verdung zu stehen. BSI ist weltweit als marktführend auf Ihrem Gebiet bekannt“, so Mr Jakeman.

Eine Zusammenarbeit mit BSI zahlt sich sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmens aus: Sie ist zugleich Marketing- und Motivationstool. „Eine Zertifizierung von dieser Organisation sagt alles über unsere Prozesse aus: Sie ist der Nachweis dafür, dass wir unglaublich hohe Standards erfüllen. Für unsere Kunden ist es eine Qualitätszusicherung und für uns selbst bringt es einfach ein gutes Gefühl, was die Zufriedenheit mit unserer Arbeit angeht“, fügt Mr Jakeman hinzu.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie erfahren möchten, wie BSI auch Ihrem Unternehmen dabei helfen kann, Exzellenz zur Gewohnheit werden zu lassen.

Um mit einem Berater zu sprechen, wählen Sie: +44 (0)345 086 9000

oder besuchen Sie unsere Website: bsigroup.com