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Also… Wann ist ein Handy kein Telefon mehr?

Veröffentlicht am 15 February 2018 by AF Web

In diesem Monat haben wir für unseren Blog-Eintrag die Zügel an Sue Simkiss übergeben, Key Account Managerin bei AF International. Wir haben Sue die scheinbare Fangfrage gestellt, „Wann ist ein Handy kein Telefon mehr?“. Weiter zu dir, Sue...

Vielen Dank. Ich habe mich sehr darauf gefreut, den Blog-Eintrag für diesen Monat zu schreiben, und die "Fangfrage" hat mich definitiv zum Nachdenken gebracht. Meiner Meinung nach muss die Antwort lauten, dass ein Handy in den seltensten Fällen einfach nur ein Telefon ist, weil es einfach so viel mehr ist! Mein Smartphone habe ich immer bei mir, gerade zum Beispiel habe ich damit noch nach ein paar Fakten und Zahlen zur Nutzung von Telefonen recherchiert. Im Grunde repräsentiert ein Handy eine ganze Welt an Möglichkeiten.  

Einfach nur ein Blick auf mein Telefon erinnert mich an die dramatischen Veränderungen und Verbesserung der vergangenen Jahre. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als Textnachrichten eine Zeichenbegrenzung hatten und es für Telefone nur 2D-Spiele gab. Etwa um 2010 herum machte der Smartphoneverkauf plötzlich einen enormen Sprung, als Geräte mit einer ganzen Reihe neuer, integrierter Funktionen auf den Markt kamen. Unkomplizierter Internetzugang und WLAN eröffneten auf einmal unzählige neue Nutzungsmöglichkeiten für das Gerät und machten es zu einem tragbaren Arbeitsplatz. Das brachte mich zum Nachdenken, über all die verschiedenen Aufgaben, für die ein Handy inzwischen unverzichtbar geworden ist. Aber auch darüber, wie oft die Pflege und Reinigung von Tech-Geräte übersehen wird.  

Wussten Sie, dass Untersuchungen gezeigt haben, dass der Durchschnittsmensch sein Telefon pro Tag nur für ungefähr zwölf Minuten zum Telefonieren nutzt? Diese Zahl hat mich zunächst sehr überrascht. Sie entspricht etwa der Hälfte der Zeit, die täglich im Durchschnitt zum Surfen im Internet aufgebracht wird. Ich beschloss also, mir einmal meine eigene Nutzungsstatistik anzusehen, um herauszufinden, wofür genau ich mein Smartphone tagein, tagaus benutze. Das Ergebnis ist ziemlich überraschend, und ich frage mich, wie ich damals ohne mein Smartphone jemals mein Leben bewältigt habe….

  • Es geht los um 6 Uhr Früh, wenn der gefürchtete Ton meines Weckers losgeht und ich erst mal auf "Snooze" drücke, und danach scrolle ich mich kurz durch meine Social-Media. (Das sind schon zwei Funktionen, noch vor 7 Uhr Früh!)
  • Während dem Schminken klingelt mein Telefon, und bevor ich mich versehe, habe ich Make-Up über dem ganzen Display. Für solche Fälle habe ich immer AF Smartwipes zur Hand. Sie sind klein genug um überall dabei zu sein, und waschbar, sodass sie mein Telefon in jeder Lebenslage von lästigem Schmutz und Staub freihalten.
  • Dann verbinde ich mein Telefon über Bluetooth mit meinem Auto, entweder als Navi oder zum Musikhören in einer App. Natürlich erhalte ich unterwegs auf meinem Telefon auch ganz bequem E-Mails zu Meetings oder Verkaufsveranstaltungen, und nicht zu vergessen meine Erinnerungen aus dem Kalender.
  • An Tagen mit "Blitz-" oder Verkaufsschwerpunkt, verwende ich den ganzen Tag über meine Kamerafunktion, und auch in der Mittagspause ertappe ich mich dabei, dass ich mein Telefon in der Hand habe. Wenn ich nicht gerade mein liebstes Plattformspiel spiele, erwische ich mich beim Onlineshopping, oder ich informiere mich über aktuelle Nachrichten, und natürlich nicht zu vergessen meine Bezahlungs-App, mit der ich per „Tap and go“ ganz schnell Mittagessen gehen kann, wenn ich in Eile bin.
  • Nachdem ich alle meine Anrufe erledigt habe, geht es nach Hause. Aber mit dem Smartphone ist es deshalb noch nicht vorbei.

Achtung….jetzt kommt ein Geheimnis. Es ist mir ein bisschen peinlich, aber ich weiß, dass es unter uns bleibt. Ja, ich gebe es zu, ich nehme mein Telefon sogar mit auf die Toilette. Ich nehme es wirklich überall mit hin. Aber ich vermute mal, da bin ich nicht die Einzige. Sind wir nicht alle ab und zu dieses Lasters schuldig? Allerdings birgt das auch gewisse Risiken (mir fällt da zum Beispiel der Moment ein, als ich mein Telefon im Bad fallen ließ; zum Glück hatte ich schnell unser AF Tech Rescue zur Hand, aber von diesem kleinen Drama erzähle ich euch ein andermal).  

Nun aber zurück zum Protokoll meiner täglichen Smartphone-Nutzung. Es ist Zeit für das Abendessen und mir schwebt da ein neues Rezept vor. Während ich auf der Suche nach dem Rezept auf meinem Telefon herumtippe, dämmert es mir... Habe ich nach dem Besuch im Badezimmer mein Telefon sauber gemacht? In einem leichten Anflug von Panik stelle ich fest: nein, habe ich nicht. Igitt!  Wo ist meine Bildschirmreinigungslösung, wenn ich sie brauche? Ich fische meinen treuen AF Multi-Screen Clene Spray und Tuch aus meiner Handtasche.

  • Zurück zum Kochen (ich fühle mich schon ein bisschen wie Sarah Wiener). Ich klopfe mir innerlich für meine tollen Spaghetti Bolognese auf die Schulter, nur um kurz darauf festzustellen, dass ein paar Spritzer auf dem Display meines Smartphones gelandet sind. Einmal mehr hat AF Multi-Screen Clene seinen großen Auftritt und rettet meinen Tag.    
  • Während ich mich am Abend zu entspannen beginne, erwische ich mich beim Durchscrollen von Social Media, beim Aufholen meiner Groupchats und lese schließlich vor dem Schlafengehen noch ein Buch online.

Das ist allerdings nur mein tägliches Programm. Ich bin sicher, da kommen noch jede Menge weitere Funktionen dazu, wie Online-Banking, mein Fitness-Tracker, die Wetter-App, etc. Eines steht fest: Ich bin definitiv auf mein Smartphone angewiesen, und ich bin nicht allein. Im Durchschnitt verbringt jeder Mensch unglaubliche 900 Stunden pro Jahr an seinem Telefon. Aber wie viele Minuten nehmen sie sich, um es zu reinigen?

Die Möglichkeiten, die in diesen kleinen Geräten stecken, haben die klassische Definition eines Telefons erheblich ausgeweitet.  Es ist die Technik auf die wir uns verlassen, vom Aufwachen bis zum Schlafen gehen. Ich finde, ein Handy ist niemals nur ein Telefon, es ist meine „Rund-um-die-Uhr“-Touchscreen-Technik. Je weiter die technische Entwicklung geht, desto mehr werden wir uns meiner Meinung nach auf unsere Handys verlassen – und desto wichtiger wird es, unser heißgeliebtes Gerät regelmäßig zu reinigen. Meinen Sie nicht?

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